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Das Banjo . . .

. . . wurde in seinen Anfängen noch in einer sehr groben Ausführung des heutigen Banjos von den Sklaven aus Afrika mit in die Südstaaten der USA gebracht. Das war so etwa um 1820 und bis zum Höhepunkt seiner Popularität -etwa 1920 bis zum Anfang der dreißiger Jahre = Weltwirt­schaftskrise und Aufkommen der Swing-Musik mit Bevorzugung der Gitarre- hat es sich dann in vielerlei Formen und Stimmungen weiterent­wickelt. Bis 1933 war es auch in Deutschland und in den Orchestern ein beliebtes Instrument und wurde von etlichen Herstellern in unserem Land gebaut und vertrieben. Auf Grund der dann herrschenden politischen Großwet­terlage in Deutschland wurde die Musik, in der das Banjo die tragende Rolle in der Rhytmusgruppe spielte, als „Niggermusik“ verboten; und damit büßte das Banjo über viele Jahre seinen recht hohen Stellenwert und Bekanntheitsgrad in Deutschland ein. Nach dem Krieg fielen die Ein­schränkungen der musikalischen Vielfalt zwar fort, aber das Banjo blieb mehr oder weniger ein Exot unter den hiesigen Musikinstru­menten.

Mit diesem Kurz-Überblick möchten wir es im Moment bewenden lassen. Wir sind jedoch bemüht, in absehbarer Zeit eine komprimierte Zusammenfassung der Geschichte des Banjos und seiner vielfältigen verschiedenen Erscheinungsformen auf unserer Web-Seite einzustellen. Bis dahin müssen wir alle Interessierten auf die erstaunlich reichhaltige Literatur zum Werdegang dieses speziellen Musikinstrumentes verweisen.

Wenn man heute mit einem Banjo Musik machen möchte, hat man gleich mehrere Probleme, nämlich

1. wo bekomme ich ein gutes Banjo her,
2. wo und bei wem kann ich das Instrument erlernen und
3. wo und mit wem kann ich denn spielen?

Noch dazu muß man sich erst einmal zwischen den drei derzeitigen Haupterschei­nungsformen des Banjos entscheiden, als da wären

a. das 4-saitige Tenor-Banjo, dem wohl bei uns bekanntesten Banjo,
b. dem 4-saitigen Plektrum-Banjo und
c. dem 5-saitigen Banjo.

Zwar gab und gibt es noch weitere Banjoarten, aber wir wol­len uns hier nicht in einer wissenschaftlichen Ausarbeitungen verlieren.

Ein gutes und ansprechend klingendes Banjo ist heutzutage nur schwer zu bekommen. Selbst in einer Stadt wie Düsseldorf ist das entsprechende Angebot in den Musikgeschäften, was die Quantität und erst recht die Qualität angeht, sehr mager bis nahezu nicht vorhanden. Abhilfe schafft hier ein Besuch auf der Internet-Seite unseres Bandgründers Günter Amendt www.banjoworld.de und alle diesbezüglichen Fragen dürften erschöp­fend beant­wortet werden.

Was Punkt 2 und 3 der obigen Aufzählung angeht, tritt zumindest für den Raum Düsseldorf der „Düsseldorfer Banjo Club“ in Erscheinung.

Und damit sind wir beim Thema, denn unter „Wir über uns“ stellen wir uns vor.


 
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